Neue Herausforderung gesucht

Ich habe mich für einen Neuanfang entschieden. Ich suche ab sofort, mit einer Frist zum Monatsende von 30 Tagen eine neue Herausforderung im Bereich Betriebliches Rechnungswesen. Als Arbeitsort kommt nur Mainz in Frage. Was ich mir wünsche, was ich genau suche und was ich meinem neuen Arbeitgeber bieten kann, erläutere ich hier.

Das bin ich

Betriebswirtschaftlich orientiert und strategisch denkend, das bin ich. Am besten aufgehoben bin ich in einem kleinen bis mittelständischen Unternehemen, innerhalb eines Teams, wo meine Meinung gefragt ist und ich mit anpacken kann.

Nach Mainz bin ich im Frühjahr 2000 gekommen und habe dort von 2004 bis 2008 Betriebswirtschaft studiert. Controlling und Rechnungswesen, Betriebliche Steuern und Strategisches Marketing waren die Schwerpunkte im Studium, und sie sind es bis heute. Strategien und Marketing auch privat.

Englisch und Französisch waren die Hauptsprachen an der FH Mainz, mein Diplom machte ich auf französisch in Paris.

Mein beruflicher Werdegang hat mir bisher viel Spaß gemacht und viele verschiedene Eindrücke beschert. Die erste Station nach dem Zivildienst und dem einjährigen Auslandsaufenthalt bei Dinsey in Florida war 2000 bei Level3 Communications GmbH. Dort machte ich den Sales Support der Account Manager. Nachdem der Neue Markt an der Börse einbrach, kam es zur betriebsbedingten Kündigung.

Da ich gerne reise, begann ich die Stelle bei Lufthansa am Frankfurter Flughafen als Servicemitarbeiter am Check-in. Die flexiblen Arbeitszeitmodelle ermöglichten es mir, das Fachabitur nachzuholen und das Studium zu beginnen. Insgesamt 10 Jahre blieb ich bei der LH, wechselte nach einer Ausbildung zwischenzeitlich ins Ticketing (Flugscheinverkauf), dann war, mit dem Drang zur Betriebswirtschaft eine Veränderung nötig.

Ich machte mich noch während der Anstellung selbständig und gründete zusammen mit einem Bekannten eine Kunstgalerie und einen Online-Shop. Wir gründeten eine GmbH zusammen mit Investoren und planten die Realisierung eines großen Projekts. Das Projekt scheiterte, doch in diesen Jahren erledigte ich eigenständig Buchführung, Finanzbuchhaltung sowie das Controlling der Kosten und Leistungen.

Im Juli 2012 wechselte ich zu einem amerikanischen Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet, ein Hersteller und Versandhändler von Produkten des Haushalts und der Gesundheit. Dort war ich einer der ersten Mitarbeiter und zuständig für die gesamte Buchhaltung sowie die Unterstützung und Beratung der Abteilungen bei Zahlungsverkehr und Umsatzzahlen.

Die Arbeit mit den Kollegen dort machte mir eineinhalb Jahre sehr viel Spaß, doch das Management hielt sich nicht an Versprechen und Abmachungen, so dass ich nunmehr, mit intensiver Erfahrung, den nächsten Schritt wage.

Was ich suche

Geht es um meine zukünftige Aufgabe, so sehe ich diese weiter in der Finanzbuchhaltung und im Controlling. Ob ich dabei viel Verantwortung, einen bestimmten Titel oder die Führung im Team erhalte, ist mir weniger wichtig. Wichtig ist vielmehr, dass ich eingebunden bin in die Prozessgestaltung, Management-Entscheidungen und das Reporting. Nur Zuarbeiten mag ich deshalb nicht, da ich überzeugt bin, dass Mitarbeiter und Team sich nur verbessern können, wenn alle gleichermaßen involviert sind, gestalten dürfen und Zugang zu allen Informationen haben.

Es ist mir wichtig, dass mein Arbeitgeber und das Team diesselbe Auffassung von Kommunikation im Unternehmen haben. Eine Kultur der „Learning Organization“ und des Informationsflusses sollte das Zusammenarbeiten bestimmen. Ich halte das Rechnungswesen für die wichtigste unterstützende Funktion in einem Unternehmen und möchte alle Abteilungen und Unternehmensbereiche mit meiner Arbeit unterstützen und dabei helfen, die Produktivität und die Abläufe zu verbessern.

Wie der neue Arbeitsplatz aussehen soll

Alle Unternehmen dürfen sich von meiner Bewerbungn und meinem Profil angesprochen fühlen, ich habe keine Präferenzen, Buchhaltung braucht ein jedes Unternehmen. Wichtig ist mir, dass wir in die gleiche Richtung denken, dass es dort Gleichgesinnte gibt, mit denen ich mich austauschen kann, und jeder bereit ist, sein Wissen mit den anderen zu teilen.

Ich möchte gerne in einem heterogenen, motivierten Team arbeiten, das sich gemeinsam an einen Tisch setzt, statt die Ellenbogen auszufahren. Denn ich bin Teamplayer und brauche den Austausch mit Kollegen.

Mit starren Hierarchien habe ich bisher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Unternehmen verstehe ich als ein großes, ganzes Team. Ein top – to – bottom Management erachte ich als nicht zeitgemäß und wünsche mir, dass meine unorthodoxe Sichtweise, meine eigenen Erfahrungen und meine Freude an der Arbeit Einfluss erhält.

Großartige Abwechslung, Geschäftsreisen nach New York, London und Paris oder unternehmensfinanzierte Weiterbildungen erwarte ich nicht. Ich bilde mich auch in meiner Freizeit sowohl kulturell als auch beruflich kontinuierlich weiter. Doch erwarte ich vom Unternehmen eine gesunde Einstellung zum Work-Life-Balance-Konzept. Freizeit ist mir sehr wichtig, sie gibt mir viel Kraft für die Herausforderungen im Beruf.

Weitere Informationen und wie man mich erreicht

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jochenkr

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